bat-studiotheater Hochschule für Schauspielkunst Berlin Ernst Busch
 
bat-studiotheater der hochschule für schauspielkunst berlin ernst busch

buschfeuer 09
Wie bereits im September zeigt das bat freie Arbeiten der Studien­
gänge Schauspielregie, Schauspiel und Puppenspiel, die in den Semester ­
ferien entstanden sind.

Unter dem Titel Buschfeuer werden Sie auch in der Zukunft immer wieder
freie „unzensierte“ studentische Arbeiten aus den verschiedenen Studien-
gängen unserer Hochschule im Spielplan inden.

Fr 2. und Sa 3. Oktober 19:00
buschfeuer 09
Schland ein StückSuche.

Regie: Elsa Vortisch 2. Stj. Schauspielregie
Zukunft ist wichtig, Zu stand egal. Alles ist richtig, alles normal.
Weitere Aussichten... von Franz Xaver Kroetz
Regie: Nina Hellmuth 2. Stj. Schauspielregie Es spielen: Mara Widmann 3. Stj. Schauspiel und Moritz Gottwald 2. Stj. Schauspiel Kamera: Annika Hellmuth
wer sind sie? die sich einfach im nichts auflösen? ich packe meinen koffer und - der letzte tag in freiheit?
Dauer ca. 45min
Im Erwarten des großen weißen Lichts von Amit Jacobi
Regie: Amit Jacobi 2. Stj. Puppenspiel HfS Bühne und Puppenbau: Béta la
Pussi. Dramaturgie: Anna Tautfest. Es spielen: Franziska Dittrich,
Arne van Dorsten, Amit Jacobi, Kot­Bang­Sil Yun 2. Stj. Puppenspiel HfS
Elisabeth Wolle 2. Stj. Schauspiel Folkwang HS Essen
Eigentlich feiern sie auf der
Gartenterrasse... sich selbst, die Banalität, ihre Befreiung und ihre Paranoia.
Zweitausend Jahre und zwei unerwartete Besucher. Besucher gibt es im-
mer. Angst. Ein schönes Wort. Die Angst ist sogar manchmal begründet. Die
Welt ist auf Angst gebaut. Ihre Welt? Unsere Welt? Die Welt eben. Das Licht
wird kommen, und wenn wir es uns holen! Was dann? Was wird sich schon
ändern?

Sa 24. und So 25. Oktober 20:00
buschfeuer 09
Zeit für Wilma
von Noëmi Steffen
Regie: Noëmi Steffen 1. Stj. Schauspielregie Assistenz und Choreograie:
Milena Keller. Musik: Fabian Gutscher. Kostüme: Anne­Sophie Raemy.
Es spielen: Jasna Fritzi Bauer, Anne Schirmacher 1.Stj. Schauspiel
und Elisabeth Braune 1.Stj. Puppenspiel

Wilma ist mehr als nur ein
Name; Wilma ist ein Phänomen, ein Attribut, eine Krankheit. Wilma ist
das Monster unter meinem Bett und ich, wenn ich bei seiner Entdeckung
schreie. Wilma ist auch ein einsames Kind, das sich, in sein Zimmer ver-
barrikadiert, eine eigene Welt aufbaut, in der nur noch Wilma existieren
kann. Und dann? Was lauert nun hinter der Zimmertür? Die Unendlichkeit?
Oder nur der Hauslur?