bat-studiotheater Hochschule für Schauspielkunst Berlin Ernst Busch
 
bat-studiotheater der hochschule für schauspielkunst berlin ernst busch

Mo 8. und 29. Juni 20:00
deMONTAGe
/!\ Montags unerwartete Baustellen im bat /!\
Neu, schnell, unberechenbar. Seit dieser Spielzeit besetzen Studierende der Abteilungen Schauspiel, Regie, Puppenspiel und Tanz der HfS ERNST BUSCH gemeinsam mit Studierenden anderer Kunsthochschulen an Montagen das bat. Ihr einziger Anhaltspunkt ist das Thema des Monats. Im Juni: „Mein Leben steht momentan ziemlich auf dem Kopf“. Damit bringen sie gearbeitete und spontane Formen, Szenen und Performances auf die Bühne. Das bat als Plattform für eine experimentelle open stage. Jeweils am ersten Montag im Monat finden die Veranstaltungen der Studierenden des Masterstudiengangs „Choreographie“ statt. Diese Veranstaltungsreihe hat einen neuen Namen bekommen: Unter dem Titel „Max“ werden sich die Masterstudierenden zusammen mit Künstlern aus der freien Szene mit der Frage beschäftigen: „Was ist Choreographie?“. Durch wechselnde Formate werden immer wieder neue Facetten dieser Fragestellung beleuchtet. Jede Veranstaltung – egal ob es sich dabei um ein Tanzstück, ein Gespräch, eine Lecture Performance, ein Video, eine Improvisation oder eine Installation handelt – deckt neue Perspektiven auf, die im anschließenden Publikumsgespräch von den Künstlern und Zuschauern erneut be- und hinterfragt werden können. Im Vordergrund steht dabei nicht so sehr die Suche nach Antworten, sondern der Austausch und Dialog der Künstler untereinander und mit dem Publikum.
Weitere Informationen: http://demontage.blogspot.com
8. Juni: Max kreist ein. Ein Gespräch mit Josef Frucek.
Man wird weder zum/zur Choreographen/Choreographin geboren, noch gibt es ein Patentrezept, um einer/eine zu werden. Jeder/jede findet seinen/ihren Weg, um eine eigene choreographische Praxis zu entwickeln. So auch der tschechische Choreograph Josef Frucek: Leistungssportler in der Jugend, Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Bratislava, langjähriger Tänzer bei Ultima Vez und seit 2007 gemeinsam mit Linda Kapetanea künstlerischer Leiter der Companie Rootlessroots mit Sitz in Athen. Die Studierenden des Masterstudiengangs Choreographie sprechen mit Josef Frucek über Unterschiede und Ähnlichkeiten von Tanz und Theater, über Bewegungsmodelle und Arbeitsstrategien als Choreograph, Tänzer und Lehrer innerhalb eines internationalen Tanzfeldes. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Mehr Information zu Josef Frucek finden Sie vorab unter http://www.rootlessroot.com. Der Abend wird veranstaltet von den Studierenden des Masterstudiengangs „Choreographie“: David Bloom, Claudia Garbe, Anne-Mareike Hess, Barbara Meyer, Shang-Chi Sun, Marina Tenorio, Jana Unmüßig.
29. Juni: achundweh – oder warum wird immer nur vaginal
gelitten?
Eine Preview von Katharina Kummer und anderen Körperlichkeiten.

Eintritt frei.