bat-studiotheater Hochschule für Schauspielkunst Berlin Ernst Busch
 
bat-studiotheater der hochschule für schauspielkunst berlin ernst busch

12. und 13 April. 2006, 20 Uhr

ENDSPIEL von Samuel Beckett

Regie Sebastian Klink (4. Stj. Schauspielregie)
Bühne und Kostüme Julia Plickat / Gregor Sturm
Es spielen Arnim Beutel, Uwe Fischer und Martin Molitor

Ort:
Akademie der Künste
Pariser Platz 4, Berlin.Mitte
Kartentelefon: 20057 0000

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Beckett ist moderner Klassiker und so sind seine Provokationen längst abgegriffene Darstellungsmuster geworden. Aber darin liegt auch eine Chance, den Texten respektlos und uneingeschüchtert zu begegnen, die unterhaltsam- boulevardesken Qualitäten u n d die schrecklichen wechselseitigen Vernichtungspläne der Figuren, beides gleichberechtigt im Spiel nebeneinander zu behaupten. Unsere Gegenwart ist unterhaltsam bunt und platt und mörderisch kalt und schwarz zugleich – davon will die Inszenierung erzählen.

Sebastian Klink
10.6. 1976 geboren in Friedrichroda, studierte er von 1996 bis 2002 Philosophie und Theaterwissenschaften an der HU Berlin. Seit 2002 Studium der Schauspielregie an der HfS „Ernst Busch“
2003 Regiemitarbeit „Gyges und sein Ring“ von F. Hebbel, bat-Studiotheater und TAT Frankfurt, Gesamtleitung Robert Schuster; Mai 2004 Mitwirkung in „Elend der Welt“ –Maxim Gorki Theater; Sommer 2004 Regieassistenz „Macht der Gewohnheit“ von Thomas Bernhard in Tübingen, Regie Vera Sturm; Herbst 2004 „Immanuel Kant“ von Thomas Bernhard im Deutschen Theater/Deutsches Eck; 2005 Richard II von Shakespeare im bat-Studiotheater