bat-studiotheater Hochschule für Schauspielkunst Berlin Ernst Busch
 
bat-studiotheater der hochschule für schauspielkunst berlin ernst busch

IPHIGENIE ORESTIE IPHIGENIE

Teil I: Agamemnon im Saunagarten / Iphigenie in Aulis / Agamemnon
Teil II: Choephoren / Eumeniden / Peace for Tauris

Lindemann / Euripides / Aischylos
Agamemnon im Saunagarten / Iphigenie in Aulis / Agamemnon / Choephoren / Eumeniden / Peace for Tauris

Eine Inszenierung der Studenten des dritten Studienjahres Schauspiel und Regie der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch
Regie Nico Dietrich, Christine Hofer, Agnes Hansch, Tilmann Köhler, Kai Tuchmann, Alexander Marusch
Bühne Halina Kratochwil
Kostüm und Maske Susanne Uhl
Musik Jörg Martin Wagner

Es spielen Sophie Brustlein*, Claudia Frost*, Elisabeth Heckel***, Corinna Horn*, Eve Kolb*, Julia Littmann, Camilla Luego****, Agnes Mann**, Ina Piontek*, Cara-Lena Schmidt, Sesede Terzióglu*, Antje Trautmann*, Robert Besta*, Thomas Braungardt*, Wolfgang Engler, Jörg Koslowsky* Andreas Lehner, Tino Mewes*, Matthias Reichwald*, Philipp Rothkopf*, Oktay Tuncbilek*, Till Ufer und Matthias Ziesing*
*4. Stj. Schauspiel HfS, **Absolventin Schauspiel HfS, ***Absolventin Schauspiel UdK, ****INAC

Eine Generation von jungen Regisseuren und Schauspielern trifft auf das Geschlecht der Atriden. Eine größenwahnsinnige Unternehmung, die alle Sinne herausfordert. Geschichten, in denen Rache, Wahnsinn, Schmerz, Visionen und die Unerbittlichkeit des Daimons wüten. Diese gewaltige antike Story bringt uns bis an unsere Grenzen. Und hinterlässt Spuren in unserer Wirklichkeit. Wir werden sehen, wie Agamemnon, Iphigenie in Aulis, Orestie und Iphigenie auf Tauris in die Bühne unseres Theaters hereinbrechen. Sieg oder Niederlage. Alles ist nach Troja möglich.

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Die Aufführung erhielt einen Ensemblepreis beim “Treffen deutsch-sprachiger Schauspielstudierender“ und ist mit dem Theaterpreis der „Woche junger Schauspieler“ der Stadt Bensheim 2004 ausgezeichnet worden.

Sehr intelligent und imponierend sicher zeigen sich diese Regie- und Schauspielschüler im Umgang mit ihren technischen Mitteln. Der Text lebt. Die Tragödie bekommt etwas Aufklärendes. (ND März 2004)

Unbedingt sehr überzeugend! Mit welcher Kraft und Intensität, aber auch mit welcher Disziplin und Wandlungsfähigkeit diese jungen Schauspielstudenten sich auf ihre Figuren stürzen, das war beein-druckend. (Radio Kultur, März 2004).

Eintrittspreise 15,- €/ 7,- € ermäßigt