VIER - P R E M IE R E N - im bat N I B E L U N G E N DO
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3.3. 19.00 Uhr SA
1.4. 19.00 Uhr
SO
2.4. 19.00 Uhr P
R O G R A M M H E F T zum download Gespielt werden die Aufführungen von Puppenspielern und Schauspielern der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ und Gästen. Tief im Rhein liegt das Gold. Alberich stürzt sich gierig hinab und entreißt den Rheintöchtern das kostbare Gut. Eine dunkle Zeit beginnt. Auf nach Nibelheim. Die Götter sind in Not. Es braucht starke Helden, die das zerstörte Weltgefüge wieder richten. Eine der Walküren wird in den Feuerkreis verbannt. Siegfried, der Held, die Hoffnung Wotans, tötet den Drachen und küsst die Frau in der Rüstung wach. Er kann nicht bleiben. Sein Welthunger führt ihn an den Hof von Gunther. Lasst uns Blutsbrüder werden. Trink dein Gedächtnis weg und nimm eine andere. Ein böser Tausch beginnt. Brunhild geht an Gunther. Siegfried an Gutrune. Später in den Tod. Der Untergang der Götter ist unvermeidlich. Macht gegen Liebe. Das Gold wandert in den Rhein. Hagen stürzt sich hinterher. Da liegt es noch. Das Gold. Der Mythos lebt. Die Nibelungen folgen. Siegfried kommt an den Hof der Burgunden. Diese Begegnung wird er nicht überleben. Im Nibelungenlied steht es geschrieben. Kriemhild schwört auf Rache. In unbändigem Hass vernichtet sie ihre ganze Familie. Der Untergang im Hunnenland.
Ein Schöpfungsmythos voller Götter, Zwerge, Riesen, Helden und sagenhafter Königsfamilien in den Händen von acht Regisseuren. DER RING DES NIBELUNGEN von Richard Wagner, DIE NIBELUNGEN von Friedrich Hebbel und schließlich DIE LUSTIGEN NIBELUNGEN, eine Operette von Oskar Strauß, sind der Stoff, aus dem ihre Inszenierungen gemacht sind. Kalma
Streun wird die Reihe mit RHEINGOLD eröffnen. Eine Varietécombo
bemächtigt sich des Goldes. Die WALKÜRE in einem
inzestuösen Familienthriller unter dem Diktat eines verstörten
Gottes sind in der Bearbeitung von Alexandra Wilke zu sehen.
SIEGFRIED, der Held ohne Väter, wächst unter der
Regie von Mareike Mikat auf. Die finale GÖTTERDÄMMERUNG
ereignet sich in einem gespenstischen Kammerspiel, inszeniert
von Nora Schlocker. Die Nibelungen sind immer noch da. Maria
Magdalena Ludewig türmt DER NIBELUNGE NÔT zu einer
klaustrophobischen Geschichte der Burgundenfamilie auf. KRIEMHILDS
RACHE vollzieht sich in größter Stille in einem
atemraubenden Racheakt. Das geschieht in der Regie von Alexander
Charim. Schließlich landen die ewigen nun LUSTIGEN NIBELUNGEN
im Leistungskurs einer Abiturklasse und müssen sich ihre
Prüfung gefallen lassen. Oscar Straus, der lustige Lieder
komponierte, unterstützt sie dabei. Robert Borgmann ist
der Regisseur. Christina Friedrich
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