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P R E M I E R E -
27. April. 2005, 20 Uhr
SHAKESPEAREMACHTMENSCH
1
SHAKESPEAREMACHTMENSCH 1
König Johann, Regie André Rößler
Richard II., Regie Sebastian Klink
Heinrich IV., Sebastian Martin
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SHAKESPEAREMACHTMENSCH 2
Heinrich IV., Regie Yvonne Groneberg
Richard III., Regie Julie Pfleiderer

Unter
der Leitung von Rosee Riggs, Carl-Hermann Risse und Robert Schuster,
erarbeiten fünf Studierende des 3. Studienjahres Schauspielregie
zusammen mit den Studierenden des gleichen Jahrganges Schauspiel
eine Gesamtinszenierung die wir an zwei Abenden zeigen werden.
Shakespearemachtmensch
- oder Shakespeare macht Menschen – oder Menschen machen
Shakespeare –oder macht Shakespeare Menschen – oder
nur: macht Menschen. Dieser Imperativ ist Herausforderung für
jeden, der sich mit diesem Autor beschäftigt. Machtmenschen.
Das heißt nichts anderes als zu versuchen, hinter das Geheimnis
Mensch zu kommen, so wie uns Shakespeare das vorgegeben hat.
Das auch noch mit den „Königsdramen“ zu tun,
ist ein Wagnis. Wir müssen uns eine Welt erobern, die hinter
den historischen Abläufen existiert, eine Welt von heute,
die den Entwürfen Shakespeares entspricht und das Heute
widerspiegelt. Oft wird in diesen Stücken gekämpft – um
Besitz, Macht, Ehre und die Krone. Auch wir haben den Kampf aufgenommen – mit
einem Freund – William Shakespeare. Wir gönnen ihm
den Sieg, denn er ist der Größte.
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