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Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin
  • Foto©Marius Schötz

Messias aus Hessen

Inszenierungsprojekt / Regie

Stimmen die Koordinaten noch? / Hier bei uns ist Dunkelheit richtig dunkel / Und das Licht ist blendend hell. / Feuer tut wirklich weh, so heiß ist es. / In solchen Momenten sinnlicher Überintensität / scheinen sie die Leinwand zu sprengen, / wir verlieren den Sicherheitsabstand /  bluer than velvet was the night. / Es geht um Mittel, und zwar um Mittel der Rührung. / Ich möchte sagen, der Chor, das sind die Leute, die Rührung empfinden. / Sehen sie also besser zweimal hin, bevor sie sich sagen, dass es ihre Rührungen sind, die im Spiel sind bei dieser Reinigung. / Sie sind im Spiel, wenn am Ende nicht alleine sie, sondern die ganze Menge befriedigt ist.

Regie und Komposition: Marius Schötz 3. Stj. Regie HfS
Dramaturgie: Johanna Kobusch 2. Stj. Dramaturgie HfS
Bühne: Robin Metzer 3. Stj. Bühnenbild UdK
Kostüme: Florian Kiehl 2. Stj. Kostümbild UdK
Regieassistenz: Samuel Kuti
Ausstattungsassistenz: Carla Wenz
Mit: Laura Balzer, Max Gerlinger, Noëlle Haeseling, Antonia Scharl, Leander Senghas, Theo Trebs, Moritz Winklmayr alle 3. Stj. Schauspiel

Stimmen die Koordinaten noch? / Hier bei uns ist Dunkelheit richtig dunkel / Und das Licht ist blendend hell. / Feuer tut wirklich weh, so heiß ist es. / In solchen Momenten sinnlicher Überintensität / scheinen sie die Leinwand zu sprengen, / wir verlieren den Sicherheitsabstand / bluer than velvet was the night.

Dauer: Dauer ca. 220 Minuten. Eine Pause.

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