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Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin

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  • Berlin - Prenzlauer Berg
 
Donnerstag, 21. März, 20:00 Uhr

Ein Erinnerungsstück

nach Texten von Péter Nádas und Peter Handke

Das zwanzigste Jahrhundert lässt uns nicht los: Die beiden Weltkriege und 1956, aber auch 1989 fesseln unnachgiebig die Phantasie, die Träume, die Persönlichkeit. Es hat uns zu Krüppeln, Neurotikern, Toten, Trinkern, wirrköpfigen, zerfahrenen Wesen, Lügnern, Mördern, Waisen, verkommenen, zerstörten oder andere zerstörende Existenzen gemacht, mit unserer Zustimmung oder ohne sie.

Uralte Fragen regen sich in ihm, Fragen, die einst die Fundamente der europäischen Kultur bildeten und heute in der Mottenkiste des kulturellen Gedächtnisses liegen, herrenlos, zusammenhanglos.

Wie bin ich zu dem geworden, der ich bin, wenn jede persönliche Erinnerung, jede Prägung untrennbar mit Geschichte verstrickt ist?

Regie: Gábor Czájder
Dramaturgie: Sofie Neu
Bühne: Alexander Wertheim
Kostüm: Orli Baruch
Regieassistenz: Elisa Künast
Mit: Henning Flüsloh, Leander Senghas, Malaya Takeda, Annina Walt, Claudia Lietz, Akos Orosz
Studiengänge: Regie, Schauspiel, Bühne (UdK), Kostüm (UdK)
Diplominszenierung Regie

bat-Studiotheater

Belforter Str. 15, 10405 Berlin

Karten im Online Ticket-Shop und an der Abendkasse eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.

 

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