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Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin
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  • Berlin - Prenzlauer Berg
 
  • Foto: ©Felix Kammerer.
Donnerstag, 29. März, 20:00 Uhr - Zum letzten Mal

Michael Kohlhaas – An Attempt to Leave the Circle frei nach Heinrich von Kleist

Inszenierungsprojekt / Regie

Hinz: Tronka, you brought shame over your whole familiy. Undkunz: Take the horses back to Kohlhaas.
Tronka: I don’t know. I am the most miserable person on earth. Hinz: Tronka, you brought shame over your whole family. Undkunz: Take the horses back to Kohlhaas.
Tronka: I don’t know. I am the most miserable person on earth. Hinz: Tronka, you brought shame over your whole family. Undkunz: Take the horses back to Kohlhaas.
Tronka: I don’t know. I am the most miserable person on earth. Hinz: Tronka, you brought shame over your whole family. Undkunz: Take the horses back to Kohlhaas.
Tronka: I don’t know. I am the most miserable person on earth.

Mit und von: Khantushig Boldbaatar 3. Stj. Schauspiel MSUAC Oyun-Erdene Batbaatar, Usguunbileg Dashtseren, Dulguun Iderchuluun, Temuulen Jargalsaikhan alle 2. Stj. Schauspiel MSUAC, NoraDiFausto und FelixKammerer beide 3.Stj.Schauspiel HfS sowie Ariunchimeg Tumursukh, Undrakh Batnasan2. Stj. Set Design MSUAC Bayarbaatar Bavuudorj 3. Stj. Musik MSUAC Bayartsengel Bekhbat 4. Stj. Musik MSUAC Friederike Förster 3. Stj. Regie HfS und Khisigtogtokh Tsogt 2. Stj. Szenisches Schreiben MSUAC

Eine Kooperation der Mongolian State University of Arts and Culture und der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«, Abteilung Regie.

 

Mongolian State University of Arts and Culture (MSUAC) in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Schauspielkunst (HfS) „Ernst Busch“, Berlin, der SRH Hochschule der populären Künste (hdpk), Berlin, und der NGO Urban Nomads // Nomad Citizens.

„Michael Kohlhaas“ Workshop nach Heinrich von Kleist - Eine interdisziplinäre künstlerische Forschung anhand von Theater / Performance und Visueller Kommunikation mit mongolischen und deutschen Studierenden. Öffentliche Präsentation der Ergebnisse am 27., 28. und 29.3.2018 in Berlin.

Vorstellungs- und Ausstellungstermine:

Dienstag, 27.3.2018, ab 19 Uhr Ausstellung, um 20 Uhr öffentliche Generalprobe

Mittwoch, 28.3.2018, ab 19 Uhr Ausstellung, um 20 Uhr Berlin Premiere

Donnerstag, 29.3.2018, ab 19 Uhr Ausstellung, um 20 Uhr 2. Vorstellung

Spielort:

Berliner Arbeiter Theater (bat-Studiotheater): Belforter Straße 15, 10405 Berlin/Prenzlauer Berg

Karten unter:

michaelkohlhaas.bat@gmail.com

Heinrich von Kleist beschreibt in seiner Novelle „Michael Kohlhaas“ den klassischen Konflikt zwischen Macht und Moral, Staatsraison und Gerechtigkeit. Wie gestaltet sich eine gerechte Beziehung zwischen Staat und Individuum? Wo beginnt Machmissbrauch? Ist Selbstjustiz eine Option? Wie kann der Einzelne einem scheinbar übermächtigen Staat begegnen, wenn er sich radikal ungerecht behandelt sieht?
Mit diesem Konflikt werden sich 10 mongolische Studierende (Fachrichtungen Schauspiel, Bühnen- und Kostümbild, Szenisches Schreiben, Musik) zusammen mit 3 HfS-Studierenden (Fachrichtung Regie und Schauspiel) vom 17.3. bis zum 31.3.2018 eingehender beschäftigen. Parallel zur szenischen Inszenierung des Stoffes im bat-Studiotheater in Prenzlauer Berg werden dabei zum „Kohlhaas“-Stoff auch visuelle und interaktive Projekte von 6 mongolischen Studierenden (Fachrichtung Bildende Kunst/ Design) und 5 Studierenden der hdpk (Fachrichtung Mediendesign) als Ausstellung realisiert werden.
Initiiert und künstlerisch mitgestaltet wird dieses Projekt von der deutsch-mongolischen Forschungs- und Performance- Plattform Urban Nomads // Nomad Citizens, welche sich bereits seit 2012 in zahlreichen Kunst-, Bildungs- und Forschungsprojekten um den Austausch deutscher und mongolischer Studierender und, unter Mitwirkung von internationalen Künstler_innen und Wissenschaftler_innen verschiedener Fachbereiche, mit dem sozialen Wandel und den Zukunftsperspektiven der Mongolei auseinandersetzt.
Die Novelle von Kleist wurde 2016 mit Förderung vom Goethe Institut Ulan Bator durch den Admon/ Monsudar Verlag erstmals vom Deutschen ins Mongolische übersetzt.

FOTOS der Ulan Bator Premiere am 10.2.2018: nomadcitizens.org https://www.facebook.com/urbannomads

 

An der INSZENIERUNG beteiligte Künstlerinnen und Künstler:

Oyun-Erdene Batbaatar (Schauspiel) Undrakh Batnasan (Set-Design)
Bayarbaatar Bavuudorj (Pferdekopfgeige) Bayartsengel Bekhbat (Komposition, Musik) Khantushig Boldbaatar (Schauspiel) Usguunbileg Dashtseren (Schauspiel)

Nora Di Fausto (Schauspiel)
Friederike Förster (Regie)
Dulguun Iderchuluun (Schauspiel) Temuulen Jargalsaikhan (Schauspiel)
Felix Kammerer (Schauspiel)
Khisigtogtokh Tsogt (Szenisches Schreiben) Ariunchimeg Tumursukh (Schauspiel)

An der AUSSTELLUNG beteiligte Künstlerinnen und Künstler:

Erdenebileg Ariuntuya (Fine Art / Graphic design) Orkhon Anar (Fine Art / Graphic design) Baatarsuren Unubold (Fine Art / Print design) Batsukh Khash-Erdene (Fine Art / Graphic design) Bazarsad Munkhsaran (Fine Art / Graphic design) Munkhtamga Bulgan (Fine Art / Print design) Jasmin Gohlke (Mediendesign)

Charlotte Rother (Mediendesign) Andoni Ferreiro (Mediendesign) Tatjana Glowinski (Mediendesign) Denise Thiemke (Mediendesign)

Sonstige VERANTWORTLICHE:

MSUAC - Prof. J.Dolgorsuren, Prof. D.Batsaikhan, Prof. B.Baasandorj
HfS - Britta Geister, Friederike Förster
hdpk - Prof. Ulrike Brückner
Urban Nomads // Nomad Citizens - Corinna Bethge, Bayarmaa Munkhbayar Admon/ Monsudar Verlag - R.Enkhbat, Alexander Schnorbusch

Kontakt:

Friederike Förster 0178 4999 551, rieke.juhas@gmail.com Corinna Bethge 0170 2018 653, corinna.bethge@urbannomads.org 

 

 

Dauer: ca. 90 Minuten.

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