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Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin
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Freitag, 29. November, 19:00 Uhr

Startblock Puppe 2013

Werkstatt des Studiengangs Zeitgenössische Puppenspielkunst an der HfS »Ernst Busch«.

Startblock schaut an 2 Abenden (29./30.11.13) in die Werkstatt des Studiengangs Zeitgenössische Puppenspielkunst an der HfS "Ernst Busch". Zu sehen sind Arbeiten der Studierenden des II. und IV. Studienjahres. Die Stücke experimentieren mit Formen, Materialien und Erzählweisen und beweisen wieder einmal, wie spannend und aktuell diese alte Kunst heute noch ist.
Und bevor es losgeht, geben Dozenten der Abteilung Puppenspielkunst eine kurze Einführung in Studieninhalte und unterschiedlichste Puppenformen.
Gezeigt werden am Freitag, den 29. November 2013, ab 19.00 Uhr die folgenden Stücke:

Meerjungfrau
Meerjungfrau
Meerjungfra
u
Freies Vordiplom von Franziska Rattay und Helene Schmitt

"USA schließen Existenz von Meerjungfrauen aus."
Diese Stellungnahme der US-Regierung muss widerlegt werden.
Drei Bewohnerinnen des Meerjungfrauen-Auffangbeckens ergreifen Initiative. Ein Aquarium. Eine Kamera. Ein sehnlichster Wusch.

Spiel / Konzept: Franziska Rattay und Helene Schmitt
Spiel: Alina Weber
Regie / Text: Svenja Viola Bungarten
Video / Konzept / Technik: Anne Retsch
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Sieben Stunden - ein Stresshelden-Spezial

Es spielen:
Lena Wimmer – Katrin Plankwitz, Trine
Nathalie Wendt – A. Riese, Elke, Ingrid
Nico Parisius - Bothfeld, Metzgerson, E. Schwein

Pünktlich geht sie los, die super Sonder-, Spezial-Sendung rund um das größte Event des Jahres. Mit einem kunterbunten, prallen Programm versüßen wir Ihnen die 7 Stunden, bis Prinzessin Elke dem großen Held ihr Jawort geben wird. Sie erwarten Experteninterviews, Hintergrundreportagen und Home-Stories sowie unsere Außenreporter live am Ort des Geschehens. Vergessen Sie also nicht, Ihren Fernseher einzuschalten oder kommen Sie doch lieber gleich ins BAT zum Public Viewing.
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Take More Risk

Freies Diplom von Johannes Everard, Stefano Trambusti und Manuel de la Peza Vignau
Brauchen wir den Quatsch oder braucht der Quatsch uns? Versuchen wir, das Nichts zu füllen? Womit?
Mit Fundstücken aus dem Alltag, dem Internet, vom Flohmarkt, aus der Kindheit, der Arbeitswelt, der Freizeit, mit Reizen, Neigungen, Verzweiflungen und Hoffnungen sperren sich drei Spieler aus drei verschiedenen Ländern in einem Raum ein.
Sie versuchen, die Zeit ihre Arbeit machen zu lassen, und machen dabei die Arbeit der Zeit.
Eine Videokamera zeichnet alles auf, davon wird niemand niemals etwas sehen.
Vorbild ist die Evolution, deren Lauf dem Zufall zu verdanken ist. In evolutionistischer Arbeitsweise wird ein Stück ohne Textvorlage, ohne Regisseur und auf einer noch leeren Bühne entwickelt.
Nicht das Beste und nicht das Schönste, nur die Ideen, die sich einem System anpassen, überleben, der Rest stirbt aus.
Man findet sich mit dem Zufall ab.
Man resigniert.
Take More Risk.

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