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Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin
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  • Foto: Charlotte Lorenz
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Samstag, 23. September, 19:00 Uhr

Nein

Nach Motiven aus dem Roman „Aufzeichnungen aus dem Untergrund“ von Fjodor M. Dostojewskij


Sommerprojekte -
Inszenatorische Praxis I / Regie
Das erste Studienjahr Regie und Dramaturgie eröffnet die Spielzeit mit vier von sieben Projekten, die unter anderem mit Studierenden des 1. Studienjahres Schauspiel in der Semesterpause gearbeitet werden. Jede Inszenierung wird nur an zwei Abenden zu sehen sein.

 

Regie & Bühne: Franziska Wenning 1. Stj. Regie HfS

Kostüme: Anja Gast

Dramaturgie: Marlies Loy Vergleichende Literaturwissenschaft Universität Augsburg

Regieassistenz: Lino Strässer

Mit: Lorenz Grabow,  Skye MacDonald, Leon Maria Spiegelberg,  Stella Sticher alle 1. Stj. Schauspile HfS sowie Iven Fenker,


In Erlebnissen aus seinem Leben legt ein Einzelner seinen Kampf mit der Gesellschaft dar. Das Unvermögen dieses Menschen, sich in zwischenmenschlichen Bereichen zu bewegen gipfelt im rasch aufeinander folgenden Erwecken und Ersticken einer ihm unbekannten, in Zweifel versetzenden Gefühlsregung und mündet schließlich in die vollkommene Ablehnung jeglicher Beziehungen, den Rückzug an den Rand der Gesellschaft. Das Nein findet seinen Ausdruck im Widerspruch und kann Aufforderung sein, um einer Tätigkeit gegenüber die Forderung nach Unterlassung auszudrücken.

Die ursprüngliche Bedeutung des Wortes Nein lautet „nicht eines“. Was macht eine anti-individualistische, an das kollektive Glück glaubende Gesellschaft mit dem Einen, dem von Gesellschaftsunfähigkeit durchzogenen Individuum?

 

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Ab Juni 2017 spielen wir wieder in der
Belforter Straße 15
10405 Berlin
Prenzlauer Berg

Karten nur an der Abendkasse. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Beginn der Vorstellung.