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Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin
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  • 28. Okt
  • 20:00
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  • Berlin - Prenzlauer Berg
 
  • Foto: Nasir Formuli
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Samstag, 28. Oktober, 20:00 Uhr

Opfer des Krieges

Ein Bewegungstheater mit Puppen, Masken und Live-Musik

Konzeption / Regie: Nasir Formuli 4. Stj. ZeitgenössischePuppenspielkunst
Puppenbau: Karin Tiefensee / Nasir Formuli
Bühne: Ingo Mewes / Nasir Formuli
Kostüme und Requisite: Team
Musik: Michaela Bangemann
Dramaturgie: Felix Mayer Christian
Puppenspiel und Schauspiel: Sulaiman Sohrab, Gulab Jan Bamik, Mahfoz Nejrabi, Edris Fakhri, Homan Wesa und Nasir Formuli
Rumi Balkhy Company und AZDAR Theatre / Parwaz Puppet Theatre
Ein Projekt der HfS "Ernst Busch" in Kooperation mit dem Kunstfest Weimar, dem Deutschen Nationaltheater Weimar und der KULA Compagnie


Anhand der tragischen Geschichte des 19-jährigen afghanischen Soldaten Najibullah Sais, der bei einer hochriskanten Mission zu einem Versteck der Taliban sein rechtes Auge verlor, entrollt sich ein Abend über die Verfasstheit Afghanistans. Obwohl Najibullah Gefahr läuft, auch sein zweites Auge zu verlieren, wenn er nicht für eine Operation nach Iran oder Pakistan gebracht wird, verweigert ihm die Regierung jegliche Unterstützung. Das Schicksal des jungen Soldaten steht für die Situation zahlloser Soldaten, Polizisten und Security Beamten des Landes.

Gemeinsam mit seiner Theatergruppe AZDAR/Parwaz aus Kabul, die sich im Rahmen des Projektes TRANSIT EUROPA zum ersten Mal in Deutschland aufhält, stellt Nasir Formuli acht politische Grundsatz-Fragen zu seinem Herkunftsland und versucht nachvollziehbar zu machen, wie sich das Leben in Afghanistan zurzeit anfühlt.

In persischer und deutscher Sprache mit Untertiteln.

ca. 60 Minuten

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Opfer des Krieges


Anhand der tragischen Geschichte des 19-jährigen afghanischen Soldaten Najibullah Sais, der bei einer hochriskanten Mission zu einem Versteck der Taliban sein rechtes Auge verlor, entrollt sich ein Abend über die Verfasstheit Afghanistans. Obwohl Najibullah Gefahr läuft, auch sein zweites Auge zu verlieren, wenn er nicht für eine Operation nach Iran oder Pakistan gebracht wird, verweigert ihm die Regierung jegliche Unterstützung. Das Schicksal des jungen Soldaten steht für die Situation zahlloser Soldaten, Polizisten und Security Beamten des Landes.

Gemeinsam mit seiner Theatergruppe AZDAR/Parwaz aus Kabul, die sich im Rahmen des Projektes TRANSIT EUROPA zum ersten Mal in Deutschland aufhält, stellt Nasir Formuli acht politische Grundsatz-Fragen zu seinem Herkunftsland und versucht nachvollziehbar zu machen, wie sich das Leben in Afghanistan zurzeit anfühlt.

In persischer und deutscher Sprache mit Untertiteln.

Ab Juni 2017 spielen wir wieder in der
Belforter Straße 15
10405 Berlin
Prenzlauer Berg

Karten nur an der Abendkasse. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Beginn der Vorstellung.